Praxisteam

Hendrik Fenner

Hendrik Fenner

Ich sehe psych­is­che Störungen als unbe­wusste Lösungs­ver­suche an, um mit inner­en Kon­f­likten oder Unsich­er­heiten umzuge­hen. Durch die Ther­apie können diese Zusam­men­hänge und der­en Ursprünge bewusster wer­den. 

 

 

Mein Menschen­bild
Ich sehe jeden Menschen als eine Per­son an, die in ihr­er Bio­graph­ie und ihr­er Per­sön­lich­keit ein­z­igartig ist. Den­noch haben alle Menschen (mindes­tens) eines gemein­sam: Die Fähigkeit, sich selbst zu begegnen, sich zu ver­ändern und gut mit sich und der Welt umzuge­hen.
Alle mensch­lichen Lebens- und Ver­hal­tens­weis­en sehe ich dem­nach als indi­vidu­elle Lösungs­ver­suche an, mögen diese Ver­suche auch mehr oder weni­ger angemessen oder effekt­iv sein. 


Aus­b­ildung
• Dip­lom in Psy­cho­lo­gie
• Aus­b­ildung an der Süd­deutschen Akademie für Psy­cho­ther­apie in tiefen­psy­cho­lo­gisch fundiert­er Psy­cho­ther­apie
• Approb­a­tion als Psy­cho­lo­gis­cher Psy­cho­thera­peut 


Beru­f­lich­er Wer­de­gang
• Langjährige Beruf­ser­fahrung im Klin­is­chen Bereich (neur­o­lo­gis­che Klinik Bad Wildun­gen) sow­ie im Heimbereich (Kinder­heim Augs­burg)
• Tiefen­psy­cho­lo­gisch fundierte Psy­cho­ther­apie in eigen­er Prax­is
• Dozen­tentätigkeit
• Lei­tung­ser­fahrung 

Daniel Lehmann

Daniel Lehmann

Im Rah­men mein­er Tätigkeit als Psy­cho­loge ist mir eine wertschätzende, unkom­pliz­ierte und lösungsor­i­entierte Atmo­sphäre sehr wichtig. Ich bilde mich stetig weit­er, da ich sel­ber sehr neu­gierig bin. Gerade auch der neueste Stand von wis­senschaft­lichen Erken­nt­n­is­sen ist für mich sehr interess­ant.

 


Inner­halb ein­er psy­cho­thera­peut­ischen Behand­lung nutze ich als Ergän­zung zu den gespräch­s­psy­cho­thera­peut­ischen Tech­nik­en gerne Hyp­nose, Entspan­nungs- und Visu­al­is­ier­ungs­ver­fahren, Impact-Tech­nik­en sow­ie das thera­peut­ische Schreiben. Aber auch bei aller Pro­fes­sion­al­ität ist mir Humor eben­falls sehr wichtig.

 

Beru­f­lich­er Wer­de­gang

  • Psy­cho­thera­peut­ische Tätigkeit in der Prax­is Gilser­berg
  • Psy­cho­thera­peut­ische Tätigkeit in der Prax­is Aartalsee
  • ehem­als leitender Psy­cho­loge in der Medi­an-Klinik Bad Loben­stein für psycho­so­mat­ische, ver­hal­tensmed­iz­in­isch-orthopädis­che und orthopädis­che Rehab­il­it­a­tion
  • leitender Psy­cho­loge bei Impuls­dia­log in Jena
  • Wei­t­er­bildungs­dozent für ver­schiedene Akademi­en im Bereich Acht­samkeit, Entspan­nungs­ver­fahren (Auto­genes Train­ing, Pro­gress­ive Mus­kelent­span­nung, Med­it­a­tion, Visu­al­is­ier­ung) und Stress­be­wäl­ti­gung
  • Psy­cho­lo­gis­che Betreuung der Olympia-Stützpunkte in Thürin­gen (OSP) Ober­hof, Suhl, Erfurt für ver­schiedene Dis­zip­lin­en, wie Biath­lon, Skisprung, Rodeln, Leichtath­letik, Sportschießen u.v.m.
  • Zusammen­arbeit mit dem Thüringer Behinder­ten- und Rehab­il­it­a­tionss­port­verb­and e.V. (TBRSV) für Fort­b­ildun­gen im Bereich Stress und Entspan­nung
  • Wettkamp­f­vorbereit­ung und psy­cho­lo­gisches Train­ing mit Sportlern für die Para­lympics 2012 in Lon­don
  • Psy­cho­lo­gisches Coach­ing für den Bundeskader‑C der Sportschützen zur Wettkamp­f­vorbereit­ung, Opti­mier­ung in Wettkampf­s­itu­ation­en und Men­tal­train­ing
  • Betrieb­liches Gesund­heits­man­age­ment Jus­tizzen­trum Erfurt für Entspan­nungs­grup­pen
  • Volk­shoch­schule Jena Bereich Gesund­heit und Wohl­befind­en mith­il­fe von Entspan­nung­s­tech­nik­en

 

Wei­t­er­bildun­gen

  • Hyp­nose und Hyp­nose­tech­nik­en
  • Acht­samkeit
  • Entspan­nungs­ver­fahren
  • Pos­it­ive Psy­cho­lo­gie
  • Kon­f­likt­me­di­ation für päd­ago­gisch-psy­cho­lo­gis­che Arbeits­feld­er
  • Wei­t­er­bildung zum Psy­cho­lo­gis­chen Psy­cho­thera­peu­ten (Ver­hal­ten­s­ther­apie) in Jena
Manuela Kempf

Manuela Kempf

Ein beson­deres Anlie­gen ist mir die Arbeit mit trau­mat­is­ier­ten Menschen, wozu ich mich in der Zus­atza­us­b­ildung Trau­ma­ther­apie befinde.  Zudem arbeite ich sehr gerne mith­il­fe von  Ima­gin­a­tion­en, also mith­il­fe inner­er Vor­stel­lungs­b­ilder. Dafür habe ich die Zus­atza­us­b­ildung in der Kata­thym Ima­gin­at­iven Psy­cho­ther­apie (KIP) fast been­det. 

 

Thera­peut­isches Ver­ständ­nis

Psy­cho­ther­apie ist für mich wie eine Reise, auf die ich mich gemein­sam mit meinem Gegenüber begebe um die Ursprünge seiner/ihrer Symp­to­matik zu ver­stehen. Sow­ie eine Suche nach hil­freichen und lebens­be­ja­henden Leben­sein­stel­lungen und Lösung­sansätzen, um mit dem erlebten Leid bess­er umge­hen zu können und eine mit­füh­lendere Hal­tung sich selbst (und ander­en) gegenüber entwick­eln zu können. Es ist eine Reise an der­en Ende im opti­malen Fall ein gewach­senes Selbst steht, welches nicht nur symp­tom­frei ist, son­dern auch mit sich und der Welt zufrieden ist. In der thera­peut­ischen Arbeit leiten mich meine empath­is­che Grundhal­tung und die Wür­di­gung der Lebensleis­tung und auch des Leidensweges meines Gegenübers. Zudem bin ich bestrebt, die Selb­stver­ant­wor­tung meines Gegenübers sowohl zu respek­tier­en als auch zu fördern.

 

 

Beru­f­lich­er Wer­de­gang

2005–2011 Stu­di­um der Psy­cho­lo­gie an den Uni­versitäten Gre­if­swald und Göt­tin­gen. 2013–2016 Psy­cho­thera­peu­tenaus­b­ildung in Göt­tin­gen, 2016 Approb­a­tion als tiefen­psy­cho­lo­gisch fundierte Psy­cho­thera­peut­in. 

 

Ich kon­nte seit Ende meines Stu­di­ums in unter­schied­lichen Beruf­s­feld­ern Erfahrungen sam­meln: in der Kinder- und Jugend­psy­chi­atrie, tagesk­lin­is­chen Psy­chi­at­rischen Arbeit mit Erwach­sen­en, in ein­er Rehab­il­it­a­tion­sk­linik und in der ambu­lanten Arbeit mit psych­isch Kranken Menschen.